Aktuelle Pressemitteilungen

Frankfurt, im August 2017

Unfallversichert in der Elternzeit

Die Elternzeit nach der Geburt eines Kindes gilt rechtlich als unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Beschäftigte, die in dieser Zeit trotzdem ausnahmsweise für ihren Arbeitgeber tätig werden, stehen dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Frankfurt, im August 2017

Mit Molli und Walli sicher zur Schule

Bald ist es soweit und die Kindergartenzeit geht zu Ende – die Einschulung steht bevor! Aber jedes Jahr verunglücken allein in Hessen rund 350 Schulanfänger*innen auf dem Schulweg. Viele dieser Unfälle können vermieden werden, wenn die Kinder die Gefahren im Verkehr kennen – also wenn Eltern oder große Geschwister die Schulwege mit den kleinen Schulanfängern rechtzeitig vor dem ersten Schultag immer wieder üben. Die Unfallkasse Hessen unterstützt Eltern, Kitas und Kinder bei der Verkehrserziehung mit einem gezielten Angebot:

Frankfurt, im August 2017

Hautkrebs vermeiden mit dem richtigen Sonnenschutz

Heller Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie sich Beschäftigte, die häufig im Freien arbeiten, vor dieser Gefahr schützen können, zeigt ein Film der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Frankfurt, im Juni 2017

Unfallrisiko bei der Arbeit sinkt, mehr Berufskrankheiten anerkannt

Das Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, ist im vergangenen Jahr noch einmal leicht gesunken. Zwar stieg die Zahl der Arbeitsunfälle um 1,3 Prozent auf 877.071 Fälle an. Gleichzeitig nahm aber auch die Zahl der insgesamt geleisteten Arbeitsstunden zu. Mit dem Ergebnis, dass die Arbeitsunfallquote um 0,4 Prozent gesunken ist, sie liegt somit bei 21,89 meldepflichtigen Arbeitsunfällen je 1.000 Vollarbeiter.

Frankfurt, im Juni 2017

Wie geht es jungen Menschen, die ihre Angehörigen pflegen?

Die eigenen Eltern zu pflegen ist nicht leicht. Um einiges schwieriger ist es, wenn die Pflegenden selbst noch sehr jung sind. So wie Anneke Klopsch. Sie war erst 16 Jahre alt, als ihre Mutter 2010 unheilbar an Krebs erkrankte. Mit Anfang 20 übernahm die Hamburgerin gemeinsam mit Schwester und Vater nach und nach die Pflege der Mutter.

Frankfurt, im April 2017

Zahl tödlicher Arbeitsunfälle ging 2016 weiter zurück

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Das geht aus einer vorläufigen Statistik zum Unfallgeschehen am Arbeitsplatz hervor, die der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute in Berlin veröffentlicht hat.

Frankfurt, im April 2017

Gebrauchtes Kinderfahrrad – auch Secondhand muss sicher sein

Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad – in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder im Internet. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades.

Frankfurt, im März 2017

Unfall beim Frühjahrsputz? Jede Haushaltshilfe ist versichert

In vielen Haushalten steht jetzt der Frühjahrsputz an, doch nicht jeder schafft das allein. Insbesondere Senioren oder Doppelverdiener-Paare beschäftigen häufig eine Haushaltshilfe – ob nur jetzt oder das ganze Jahr hindurch. Was viele nicht wissen: Als private Arbeitgeber müssen sie ihre Hilfe zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Darauf weist die Unfallkasse Hessen (UKH) hin.

Frankfurt, im März 2017

Öffentlicher Dienst soll bei der Gesundheitsvorsorge Vorbild sein

Öffentliche Arbeitgeber wie die Berufsfeuerwehr, Bundeswehr und Behörden sollen bei der Vorsorge für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter eine Vorbildfunktion einnehmen. Dieser Meinung sind 73 Prozent der Hessen im erwerbsfähigen Alter. Sie legen an staatliche und halbstaatliche Betriebe damit höhere Maßstäbe an als an private Arbeitgeber, von denen dies nur 62 Prozent erwarten. Das zeigt die repräsentative Studie "Präventionskultur" der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

Frankfurt, im März 2017

Der "tote Winkel": Gefahr für Fußgänger und Radfahrer

"Toter Winkel" – so heißt der Bereich rechts von einem Fahrzeug, das der Fahrer nicht vollständig überblicken kann. Für Fußgänger und Radfahrer ist es ein riskanter Bereich: Sie können vom Fahrzeug erfasst werden, wenn dessen Fahrer im guten Glauben an freie Fahrt rechts abbiegt. Solche Unfälle sind häufig schwer und nicht selten leider auch tödlich.

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