Frankfurt, im Oktober 2017

Kinderkleidung: Reflexmaterial in Herbst und Winter besonders wichtig

Personen mit Reflektoren an der Kleidung gehen über einen Zebrasteifen.

© DGUV / porta design

Kinder müssen auch bei schlechter Sicht und in der Dunkelheit auf dem Schulweg gut sichtbar sein. Ihre Eltern sollten deshalb darauf achten, dass vor allem Jacke und Hose der Kinder sowie der Ranzen großzügig mit Reflexmaterial ausgestattet sind.

Das kann der Reflexstreifen auf dem Regenmantel sein, ein "Blinki" am Anorak, eine zusätzliche reflektierende Figur am Tornister oder eine Applikation auf dem Jackenärmel. Kinder, die zu dunkle Kleidung oder einen Ranzen ohne Reflexstreifen tragen, laufen Gefahr, von Autofahrern erst im letzten Augenblick oder gar zu spät erkannt zu werden. Darauf weist die Unfallkasse Hessen angesichts der beginnenden dunklen Jahreszeit hin.

Helle Reflektoren besser als dunkle
Da die "Lichtkonkurrenz" im morgendlichen Straßenverkehr sehr groß ist, reicht ein einzelnes reflektierendes Accessoire nicht aus. Die reflektierenden Materialien sollten deshalb auf Arme, Beine und Oberkörper gleichermaßen verteilt werden. Je heller die Reflexion ausfällt, desto sicherer. Deshalb sind helle, silberne oder weiße Reflektoren besser geeignet als rote oder blaue.

Zur "Sicherheit durch Anziehen" gehört zusätzlich, dass Kinder eher helle als dunkle Garderobe tragen sollten. Ein gelber Regen-Poncho anstelle eines dunkelblauen ist dafür ein gutes Beispiel.Die Unfallkasse Hessen ist Trägerin der gesetzlichen Schülerunfallversicherung in Hessen. Weitere Infos auch unter www.ukh.de

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