Häufige Fragen

Es ist davon auszugehen, dass bei Antigen-Selbsttests, die den geltenden Vorgaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) entsprechen, keine Gesundheitsgefährdung besteht. Wenn sich Schulkinder beim Test verletzen, greift der Haftungsausschluss für Lehrkräfte. Sie könnten als Schädiger*innen nur dann zivilrechtlich haftbar gemacht werden (z. B. von Eltern), wenn sie die Verletzung vorsätzlich herbeigeführt haben.

Sollten der UKH durch die Verletzung Kosten entstehen (z. B. für ambulante Behandlung), kann sie diese nur beim Vorliegen grober Fahrlässsigkeit bei der Lehrkraft regressieren. Grobe Fahrlässigkeit kann im Grundsatz jedoch ausgeschlossen werden, wenn die Lehrkräfte nach (ihrem eigenen) besten Wissen und Gewissen vorgehen.

Weitere Fragen und Antworten finden Sie im FAQ-Bereich des hessischen Kultusministeriums und bei der DGUV.