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Beschäftigte, die bei der Arbeit ein besonders hohes Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, müssen filtrierende Atemschutzmasken tragen. Medizinische Gesichtsmasken, auch Mund-Nasen-Schutzmasken genannt, reichen für Arbeitsbereiche mit hohem Risiko nicht aus, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Wie Sie Schutzmasken richtig verwenden, finden Sie "https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2020/quartal_2/details_2_387080.jsp" hier. Den Unterschied zwischen Nase-Mund-Schutz und Atemschutzmasken verdeutlicht "https://publikationen.dguv.de/forschung/ifa/allgemeine-informationen/3788/plakat-schutzmasken-wo-liegt-der-unterschied" dieses Plakat.

Der Mund-Nase-Schutz soll vor allem dann getragen werden, wenn Sie sich in öffentlichen Räumen aufhalten, in denen der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Dies gilt z. B. im öffentlichen Nahverkehr oder beim Einkaufen. Einige Städte haben eine Tragepflicht für den öffentlichen Raum ausgesprochen. Infomieren Sie sich ggf. über Ihre örtlichen Regelungen.