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Als Führungskraft sind Sie aktuell besonders gefordert, Ihre Mitarbeitenden bei ungewohnten Belastungen und Herausforderungen in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Die veränderten Arbeitsbedingungen sollten so sein, dass Ihre Mitarbeitenden die offiziellen Empfehlungen, bspw. zu Abstandsregelungen und Hygieneempfehlungen, einhalten können. Sorgen Sie dafür, das bspw. ausreichend Seife, Papierhandtücher und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.
Leiten Sie notwendige und hilfreiche Informationen an Ihre Beschäftigten weiter. Auch über die offiziellen Richtlinien hinaus kann die Umorganisation der Arbeit dabei helfen, psychische Belastungen zu reduzieren, wenn Sie z. B. für Arbeitszeitgestaltung flexible Lösungen anbieten. Wenn Sie Home-Office anbieten können, sollten die Beschäftigten nach Möglichkeit großzügig davon Gebrauch machen, um die Anzahl gleichzeitig Anwesender im Betrieb zu reduzieren und so das Infektionsrisiko zu senken.
Bedenken Sie, dass sich die Arbeit für Mitarbeiter*innen, die Kontakt zu Kund*innen, Patient*innen oder Bürger*innen haben, stark verändert hat und unter Umständen besonders belastend sein kann. Es sollte ein Konzept vorhanden sein, wie auch im direkten Kontakt die offiziellen Empfehlungen und Richtlinien eingehalten werden können. Stärken Sie Ihren Mitarbeitenden den Rücken, falls Kund*innen/Patient*innen/Bürger*innen aufgrund der Situation ungewohnt ungeduldig oder aggressiv reagieren und erarbeiten Sie mit Ihren Mitarbeiter*innen Vorschläge zum Umgang mit kritischen Situationen.
Für Ihre Mitarbeitenden sind Sie Vorbild und wichtige Ansprechperson zugleich. Das bedeutet aber nicht, dass Sie für alle Probleme direkt eine Lösung parat haben müssen. Bieten Sie Mitarbeitenden ein offenes Ohr, nehmen Sie Anliegen ernst, binden Sie sie in die Lösungssuche ein und setzen Sie machbare Verbesserungen um.
Prüfen Sie, ob durch die Anliegen in Bezug auf die momentane Situation auch die Gefährdungsbeurteilung zur psychischen Belastung aktualisiert werden muss. Wenn Anliegen außerhalb Ihrer Entscheidungsbefugnis oder Expertise liegen, suchen Sie sich Unterstützung auf der nächsten Führungsebene oder verweisen Sie auf externe Unterstützungsangebote, wie die Corona-Hotline des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Das anonyme und kostenlose Angebot ist täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der Nummer 0800 777 22 44 geschaltet.