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Laterne – Laternenumzug

Laterne, Sonne, Mond und Sterne:

Versichert beim Laternenumzug?

Kindergartenkinder sind grundsätzlich bei der Teilnahme an offiziellen Kindergartenveranstaltungen versichert. Auch der Laternenumzug ist eine solche Kindergartenveranstaltung. Eltern, die im Auftrag der Kindertageseinrichtung oder dessen Träger Aufsichtspflichten oder andere ehrenamtliche Tätigkeiten übernehmen, stehen ebenfalls unter Unfallschutz. Nicht unfallversichert sind allerdings "fremde Kinder" wie Geschwisterkinder oder Nachbarkinder. Bild: ©pixabay

Landtagswahl am 28. Oktober:

Versicherungsschutz für Wahlhelfer*innen

Wer ehrenamtlich bei den kommenden Landtagswahlen hilft, steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, sowohl im Wahlbüro als auch auf den dazu gehörigen Wegen. Eine Anmeldung bei der UKH ist nicht nötig. Im Falle eines Unfalls wenden Sie sich an die Kommune, die die Unfallanzeige erstellt, oder direkt an die UKH (Telefon 069 29972-440, ukh[at]ukh.de). ©Adobe Stock, VRD

Titel "Magazin für pflegende Angehörige", Ausgabe 2 2018

"Wir kümmern uns um die Kümmerer"

Neue Ausgabe des Magazins "Zuhause pflegen – gesund bleiben" erschienen

Themen dieser Ausgabe sind u.a. ein Interview mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Sie will die Voraussetzungen für die häusliche Pflege verbessern und dafür der Familienpflegezeit mehr Spielraum verschaffen. Diese Pläne nennt sie in einem Interview mit dem Magazin "Zu Hause pflegen – gesund bleiben!".

Bild zu den News, Sicherheit in der dunklen Jahreszeit. Das Bild zeigt den Unterschied im Dunklen, zwischen Kleidung mit Reflexmaterial, und ohne.

Lass dich sehen in der dunklen Jahreszeit:

Kinderkleidung: Reflexmaterial in Herbst und Winter besonders wichtig!

Kinder müssen auch bei schlechter Sicht und in der Dunkelheit auf dem Schulweg gut sichtbar sein. Ihre Eltern sollten deshalb darauf achten, dass vor allem Jacke und Hose der Kinder sowie der Ranzen großzügig mit Reflexmaterial ausgestattet sind. Bild: © DGUV, porta design

Podcast:

Nobody's perfect – Fehler als Chance

So kommunizieren Sie bei Fehlern richtig mit Kolleg*innen und Azubis.
Was haben Teflon, Penicillin und Eis am Stiel gemeinsam? Alle drei wurden erfunden, weil ihre Entdecker unabsichtlich einen Fehler begangen. Der konstruktive Umgang mit Fehlern ist nicht nur in der Forschung wichtig: auch im pädagogischen oder gesellschaftlichen Kontext sichern Sie sich durch gute Kommunikation so das Commitment ihres Gegenübers statt zu demotivieren. Expertin Dr. Marlen Cosmar vom Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) spricht im neuen Podcast über den Prozess des Umdenkens. Mehr Infos zur Fehlerkultur auf der Arbeit und im schulischen Kontext. Zum Podcast …

Bildquelle: ©DGUV, "Jugend will sich-er-leben"

Sicherheit und Gesundheit im Betrieb geht alle an.

11. Oktober 2018:

Pflicht und Kür im Arbeitsschutz

Arbeitsschutz im Betrieb rechtssicher zu organisieren, ist eine unternehmerische Pflicht. Wer darüber hinaus die Kür beherrscht, macht Sicherheit und Gesundheit zur gemeinsamen Sache der Belegschaft. Wie vielfältig Betriebe von einer solchen Präventionskultur profitieren, zeigt die Kampagne kommmitmensch der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

Bild: ©DGUV, GRVBE – Fotografie (Erik Schwarzer)

Sturzunfall – Leitern und Tritte

19. September 2018:

Weniger tödliche Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2018

Verdachtsanzeigen wegen hellem Hautkrebs nehmen weiter zu

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2018 gesunken. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute veröffentlicht hat. Bild: ©DGUV, Dominik Buschardt

inform Magazintitel 3 2018

Ausgabe 3/2018

inform – das Magazin für Sicherheit und Gesundheit

Am 24. September versenden wir die Ausgabe 3/2018 unseres Fachmagazins für Sicherheit und Gesundheit "inform". Die aktuelle Ausgabe und exklusive Onlinespecials finden Sie ab dem 21. September auf www.inform-online.ukh.de!

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Erste Hilfe im Betrieb:

Nur wer gut vorbereitet ist, kann im Ernstfall Leben retten

Gute Vorbereitung kann im Ernstfall Menschenleben retten. Deshalb sollten alle im Betrieb wissen, wie bei einem Notfall vorzugehen ist. Darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch hin. Besonders wichtig: eine gute Organisation der Ersten Hilfe und die Kommunikation des Themas im Betrieb. Bild: ©DGUV

September 2018

Warnung: Feuerlöscher des Typs Mono F60 nicht nutzen!

Das Sachgebiet "Betrieblicher Brandschutz" im Fachbereich "Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz" warnt dringend vor der Benutzung von Fettbrand-Löschern des Typs Mono F60 (Hersteller: Werner/GERMANIA). Die BGN hat mehrere dieser Feuerlöscher von Sachverständigen überprüfen lassen. Es besteht der Verdacht, dass Mono-F60-Löscher nicht das Originallöschmittel enthalten. Der Löscher ist dann nicht zur Fettbrandbekämpfung geeignet. Sein Einsatz kann zu lebensbedrohlichen Brandverletzungen führen. Man erkennt den Löscher an seinem ungewöhnlichen Griff und der Löschlanze. Es wird gebeten, die Aufsichtsdienste zu informieren.

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