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Text "Prüfung von Arbeitsmitteln"

Unfallverhütungsvorschrift: Prüfung von Arbeitsmitteln

Wie mit den Prüfpflichten während der Corona-Pandemie umgehen?

In der momentanen Ausnahmesituation können im Einzelfall auf der Grundlage einer anlassbezogenen Gefährdungsbeurteilung die Prüfungen von Arbeitsmitteln verschoben werde, sofern die sichere Verwendung gewährleistet bleibt.

Aktueller Flyer der DGUV

Corona-Fall im Betrieb – Was ist zu tun?

Diese Frage kann sich aktuell in jedem Betrieb stellen: Was ist zu tun, wenn ein*e Mitarbeiter*in sich mit dem Corona-Virus infiziert hat oder der begründete Verdacht auf eine Infektion besteht. Eine neue Broschüre nennt die richtigen Ansprechpersonen und gibt Hinweise, wie auch in dieser Situation Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen bestmöglich gewahrt werden können.

Unterstützung von Leistungserbringern nach SodEG

Absicherung sozialer Dienstleister

Soziale Dienstleister, die in der aktuellen Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können von ihren Auftraggebern in der Sozialversicherung Unterstützung bekommen. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben dazu zentral ein digitales Antragsverfahren entwickelt, das über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung abgewickelt wird. Bild: © DGUV, Scheurlen
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Person die am Laptop arbeitet

Das sollten Beschäftigte und Betriebe jetzt beachten

Mobiles Arbeiten und Homeoffice in Zeiten von Corona

Dank mobiler Endgeräte können viele Arbeitnehmer*innen ihren Job bereits von unterwegs erledigen. Gerade in der aktuellen Corona-Situation gewinnt dies immens an Bedeutung. Da stellt sich auch die eine oder andere Frage nach dem Arbeits- und Gesundheitsschutz. Und wie steht es um den Versicherungsschutz der Beschäftigten? Wir zeigen die wichtigsten Aspekte auf.

Bild zeigt Einkaufliste und Lebensmittel.

Versicherungsschutz für freiwillige Helferinnen und Helfer

Wer hilft, ist gesetzlich unfallversichert

Viele Kommunen organisieren derzeit Helferdienste in ihren Regionen – zum Beispiel Einkäufe für ältere Menschen oder andere Risikogruppen. Welche Personengruppen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fallen, haben wir in einem Merkblatt für Sie zusammengefasst. Auch Krankenhäuser greifen derzeit auf freiwillige Helfer*innen zurück.

Hinweise zur derzeitigen Corona-Situation:

Temporäre Änderungen im Serviceangebot der UKH

Auch die Unfallkasse Hessen hilft mit, durch eine Reduzierung der Sozialkontakte die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Davon sind leider einige Serviceangebote für unsere Mitgliedsbetriebe und Versicherte betroffen:

Versicherungsschutz von Beschäftigten, Eltern und Kindern

Versicherungsschutz bei Kita- bzw. Schulschließungen und alternativer Betreuung

Nach der aktuellen zweiten Verordnung durch die hessische Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Stand 13. März 2020) dürfen Kinder bis zum 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung und keine erlaubnispflichtige Kindertagespflegestelle betreten. Die Personensorgeberechtigten tragen die Verantwortung, dass diese Verpflichtung erfüllt wird. Somit ist die Betreuung sowohl in der Kita als auch bei einer Tagespflegeperson untersagt.

Für Versicherte und Seminarteilnehmer*innen

Informationen zum Coronavirus von Unfallkasse Hessen und DGUV

Wir haben für Sie Informationen und FAQs zum Erreger, allgemeinen und berufsbedingten Schutzmaßnahmen, zu Seminarabsagen der Unfallkasse Hessen sowie nützliche Links zusammengetragen. 

Ersthelfer*innen sind umfassend abgesichert:

Wer in Hessen anderen in einer Notlage hilft, steht unter dem Schutz der Unfallkasse Hessen

Aus Anlass der Ereignisse in Hanau und in Volkmarsen machen wir auf die Absicherung der UKH für Ersthelfer*innen aufmerksam:
Wer anderen Menschen in einer Notlage hilft, ist dabei umfassend abgesichert. Diese Menschen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Wird die Person, die hilft, bei der Hilfeleistung verletzt, so hat sie Anspruch auf Leistungen nach Sozialgesetzbuch VII. Diese umfassen neben der Heilbehandlung und Rehabilitation auch finanzielle Unterstützung, zum Beispiel Verletztengeld für die Dauer einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit. Download Broschüre "Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Ersthelferinnen und Ersthelfer"

Aktuelle Information:

Todesfälle am 19.2.2020 in Hanau

Das Ereignis am 19. Februar in Hanau hat bei uns allen große Bestürzung ausgelöst. Wir fühlen mit den Opfern und ihren Angehörigen. Als koordinierende Stelle der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ist die Unfallkasse Hessen die erste Ansprechpartnerin für alle betroffenen Menschen (Hilfeleistende, Ersthelfer*innen, Arbeitnehmer*innen etc.). Wir koordinieren alle Fragen zum Unfallschutz und zu den Leistungen für die Opfer dieses Ereignisses. Zur sofortigen Unterstützung der Betroffenen sind der Opferbeauftragte der Bundesregierung sowie erfahrene Traumatherapeuten vor Ort. Sie erreichen die Mitarbeiter des Opferschutzbeauftragten der Bundesregierung unter der Notfallnummer: 0800 0009546. Bitte rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern weiter: 069 29972-440. Download: Broschüre der Unfallkasse Hessen für akut betroffene Menschen und deren Angehörige …

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