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Hinweise zur aktuellen Corona-Situation

Update 29.06.2020: Handlungshilfen für die Erste Hilfe und Erste-Hilfe-Lehrgänge sowie für die pandemiebedingte Zulage

Für Unternehmen, betriebliche Ersthelfende und Ausbildungsstellen stellt die DGUV Handlungshilfen für die Erste Hilfe im Betrieb zur Corona-Situation zur Verfügung. Zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie galt bis 30.05.2020 die dringende Empfehlung an keinem Erste-Hilfe-Lehrgang teilzunehmen. Ab 01.06.2020 soll die Teilnahme am Erste-Hilfe-Lehrgang weiterhin nur erfolgen, wenn diese unumgänglich ist. Weitere Informationen, z. B. über die Kostenübernahme der pandemiebedingten Zulage für Erste-Hilfe-Lehrgänge durch die gesetzlichen Unfallversicherungsträger finden Sie auf der Webseite der DGUV.

Ein Statement der DGUV

Bundesweiter Standard vs. föderale Auslegung?

"Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz – Das sollten wir nicht aufs Spiel setzen!" Zu Beginn der Corona-Krise haben sich Bund und Länder um ein abgestimmtes Vorgehen im Umgang mit der Corona-Pandemie bemüht. Mit den Lockerungen zerfällt dieser Konsens immer mehr. Die gesetzliche Unfallversicherung betrachtet diese Entwicklung mit Sorge.

Sie haben Fragen?

Wichtige Antworten rund um die Corona-Situation

Wir haben alle wichtigen Informationen zum Versicherungs- und Infektionsschutz, zur Persönlichen Schutzausrüstung, zum mobilen Arbeiten in Corona-Zeiten, spezielle Infos für Kommunale Betriebe sowie zur Ersten Hilfe auf einer Sonderseite gesammelt. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen …

Mobbing psychische Fehlbelastung Belastung

Muster-Betriebsvereinbarung zu Mobbing am Arbeitsplatz

Mobbing, Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz verhüten – auch eine Frage der Arbeitsorganisation

In Betrieben stellt sich häufig die Streitfrage, welche Verpflichtungen Arbeitgeber bei der Verhütung von Gewalt, Mobbing und Belästigung am Arbeitsplatz haben und welcher organisatorische Aufwand zu investieren ist. Handlungsleitfäden der Gewerkschaften, die als Grundlage von Betriebsvereinbarungen dienen sollten, wurden oft als parteiisch betrachtet und daher nicht akzeptiert.

Corona-Warn-App

Gemeinsam gegen Corona

Corona-Warn-App des Bundes jetzt verfügbar

Mit der App können die Infektionsketten besser nachverfolgt und so die Ausbreitung des Virus begrenzt werden. Die Installation und Benutzung der App ist freiwillig. Über die Bluetooth-Funktion tauschen die Handys der App-Nutzer*innen anonymisierte Codes aus, die später die Nutzer*innen nachverfolgen lassen, ob man sich länger als 15 Minuten in der Nähe einer positiv getesteten Person aufgehalten hat. Dazu müssen Nutzer*innen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, ihr Ergebnis in der App erfassen.

Neues Portal der Unfallkasse Hessen

EU-Meldepflicht für Dienstunfälle hessischer Beamtinnen und Beamten

Um das Land Hessen bei der Umsetzung der EU-Meldepflicht für Dienstunfälle von hessischen Beamtinnen und Beamten zu unterstützen, übernimmt die UKH die Weiterleitung der meldepflichtigen Dienstunfall-Daten zu statistischen Zwecken an die Europäische Union. Diese Daten können ab sofort über das neue UKH Dienstunfall-Portal gemeldet werden. Das Ausfüllen des statistischen Meldebogen ist kein Ersatz für Unfallanzeigen oder Berufskrankheiten-Verdachtsanzeigen von Beschäftigten.

3 Studierende bei der UKH

Jetzt bewerben:

Studium bei der UKH: Inspektoranwärter*innen im gehobenen Dienst

Wir suchen Studierende zur/zum Bachelor of Arts im Bereich Sozialversicherung, Schwerpunkt Unfallversicherung (dualer Studiengang).

Zur Stellenausschreibung …

Persönlicher Schutz

Zur Eindämmung von COVID-19

Deutsches Institut für Normierung stellt kostenlose DIN Normen bereit

Das Deutsche Institut für Normierung DIN stellt eine Reihe von Europäischen und internationalen Normen für medizinische Ausrüstung aber auch Qualitätsmanagementsysteme und Risikomanagement sowie Sicherheit und Resilienz in der aktuellen Version bis auf weiteres kostenlos zur Verfügung.

Frau mit medizinischer Schutzmaske, die ein Händedesinfektiongel anwendet

Umsetzung des Arbeitsschutzstandards

Hygienekonzept für den Betrieb aufstellen

Am 16. April 2020 hat das Bundesarbeitsministerium den Sars-CoV2-Arbeitsschutzstandard veröffentlicht. Eine Frage, die viele Betriebe beschäftigt: Welche Anforderungen sind mit Blick auf die nach Arbeitsschutzgesetz vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung zu erfüllen? So haben Bund und Länder am 15. April beschlossen, dass "jedes Unternehmen in Deutschland auch auf Grundlage einer angepassten Gefährdungsbeurteilung sowie betrieblichen Pandemieplanung ein Hygienekonzept" umsetzen muss.

UNTERSTÜTZUNG VON LEISTUNGSERBRINGERN NACH SODEG

DGUV kümmert sich um Ansprüche der Sozialdienstleister im Bereich der UKH

Die schnell zunehmende Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) hat spürbare Auswirkungen auf Wirtschaft und Beschäftigung. Für einzelne Branchen führen die Maßnahmen zur Vermeidung des COVID-19 zu erheblichen Ausfällen des Geschäftsbetriebs. Zur Kompensation dieser Auswirkungen wurde durch den Gesetzgeber im März das Sozialschutzpaket beschlossen.

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