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Neue DGUV-Regel für die Branche Grün- und Landschaftspflege

Gefahren bei der Baumpflege werden oft unterschätzt

Arbeiten in der Grün- und Landschaftspflege fallen in zahlreichen Betrieben an: Hausmeister erledigen sie ebenso wie Beschäftigte von kommunalen Bauhöfen, Straßenmeistereien, der Wasserwirtschaft oder der Schloss- und Gartenverwaltungen der Länder. Die Tätigkeiten sind mit vielen Gefahren verbunden, die oft unterschätzt werden. So passieren etwa bei Schnittarbeiten an Bäumen immer wieder schwere Unfälle. Standort und Umgebung eines Baums erfordern häufig spezielle Schnitt- und Abseiltechniken, für die die Beschäftigten eine umfangreiche Ausbildung und Erfahrung benötigen. Die neue Branchenregel "Grün- und Landschaftspflege" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ersetzt nun die DGUV Regel 114-017 "Gärtnerische Arbeiten". Der Anhang der Branchenregel enthält Praxishilfen wie Musterbetriebsanweisungen, Beauftragungen, Checklisten, Prüfprotokolle und Regelpläne.

Außerdem kostenlos zum Download: "DGUV-Regel 114-610 für die Branche Grün- und Landschaftspflege"

Logo kommmitmensch

Präventionskampagne bietet Betrieben kommmitmensch-Dialoge in digitaler Form an

Digitaler Austausch für eine Kultur der Prävention

Die kommmitmensch Dialoge der Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen gibt es jetzt auch in digitaler Form. Das erleichtert es Betrieben, sich in Zeiten von Homeoffice und dezentralem Arbeiten weiter über Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen auszutauschen. Sie beruhen auf Handlungsfeldern – Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima, Sicherheit und Gesundheit –, die zum innerbetrieblichen Gespräch anleiten. In der Diskussion wird deutlich, wie die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag erlebt wird und wie sie künftig noch weiterentwickelt werden kann.

Die Powerpoint-Präsentation kann z. B. im Rahmen einer Video- oder Telefonkonferenz genutzt werden, um die Teilnehmenden durch die verschiedenen Stationen des gemeinsamen Dialogs zu lotsen. Die Ergebnisse der Diskussion und die entwickelten Maßnahmen werden direkt auf den Folien der Präsentation notiert und so für die weitere Arbeit gesichert. Zur Webseite …

BMAS und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Arbeitsschutzregel für SARS-CoV-2 veröffentlicht

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel zur Veröffentlichung freigegeben. Sie wurde gemeinsam von den Arbeitsschutzausschüssen beim Bundesarbeitsministerium unter Koordination der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erstellt. Die Regel stellt Maßnahmen für alle Bereiche des Wirtschaftslebens vor, mit denen das Infektionsrisiko für Beschäftigte gesenkt und auf niedrigem Niveau gehalten werden kann. Dabei bleiben Abstand, Hygiene und Masken die wichtigsten Instrumente. Betriebe, die die in der SARS-CoV-2-Regel vorgeschlagenen technischen, organisatorischen und personenbezogenen Schutzmaßnahmen umsetzen, können davon ausgehen, dass sie rechtssicher handeln. Zudem erhalten die Aufsichtsbehörden der Länder eine einheitliche Grundlage, um die Schutzmaßnahmen in den Betrieben zu beurteilen. Hier geht's zum Download

Pressemitteilung der DGUV

Einheitliches und konsequentes Vorgehen beim Infektionsschutz

(Berlin, 06.08.2020) Zu der aktuell wieder steigenden Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erklärt Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV): "Die Pandemie ist nicht vorüber. Der Blick in andere Länder zeigt, wie schnell steigende Infektionszahlen harte Maßnahmen erforderlich machen können. Abstand, Hygiene, Alltagsmasken – diese Maßnahmen des Infektionsschutzes haben dazu beigetragen, dass Deutschland bislang glimpflich durch diese Krise kommt. Wir dürfen hier nicht nachlassen!

Wechsel an der Spitze der UKH zum 1. Juli 2020

Michael Sauer ist neuer Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen

Die Vertreterversammlung der Unfallkasse Hessen wählte Michael Sauer in ihrer Sitzung am 30. Juni einstimmig zum neuen Geschäftsführer der UKH. Er folgt damit auf Bernd Fuhrländer, der das Amt seit November 2005 innehatte und aus gesundheitlichen Gründen aus dem Dienst scheidet. Mit Michael Sauer wurde ein neuer Geschäftsführer bestimmt, der seit mehr als drei Jahrzehnten im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung tätig und damit ein „Insider“ dieser Säule der Deutschen Sozialversicherung ist.

Hinweise zur aktuellen Corona-Situation

Update 29.06.2020: Handlungshilfen für die Erste Hilfe und Erste-Hilfe-Lehrgänge sowie für die pandemiebedingte Zulage

Für Unternehmen, betriebliche Ersthelfende und Ausbildungsstellen stellt die DGUV Handlungshilfen für die Erste Hilfe im Betrieb zur Corona-Situation zur Verfügung. Zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie galt bis 30.05.2020 die dringende Empfehlung an keinem Erste-Hilfe-Lehrgang teilzunehmen. Ab 01.06.2020 soll die Teilnahme am Erste-Hilfe-Lehrgang weiterhin nur erfolgen, wenn diese unumgänglich ist. Weitere Informationen, z. B. über die Kostenübernahme der pandemiebedingten Zulage für Erste-Hilfe-Lehrgänge durch die gesetzlichen Unfallversicherungsträger finden Sie auf der Webseite der DGUV.

Ein Statement der DGUV

Bundesweiter Standard vs. föderale Auslegung?

"Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz – Das sollten wir nicht aufs Spiel setzen!" Zu Beginn der Corona-Krise haben sich Bund und Länder um ein abgestimmtes Vorgehen im Umgang mit der Corona-Pandemie bemüht. Mit den Lockerungen zerfällt dieser Konsens immer mehr. Die gesetzliche Unfallversicherung betrachtet diese Entwicklung mit Sorge.

Sie haben Fragen?

Wichtige Antworten rund um die Corona-Situation

Wir haben alle wichtigen Informationen zum Versicherungs- und Infektionsschutz, zur Persönlichen Schutzausrüstung, zum mobilen Arbeiten in Corona-Zeiten, spezielle Infos für Kommunale Betriebe sowie zur Ersten Hilfe auf einer Sonderseite gesammelt. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen …

Mobbing psychische Fehlbelastung Belastung

Muster-Betriebsvereinbarung zu Mobbing am Arbeitsplatz

Mobbing, Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz verhüten – auch eine Frage der Arbeitsorganisation

In Betrieben stellt sich häufig die Streitfrage, welche Verpflichtungen Arbeitgeber bei der Verhütung von Gewalt, Mobbing und Belästigung am Arbeitsplatz haben und welcher organisatorische Aufwand zu investieren ist. Handlungsleitfäden der Gewerkschaften, die als Grundlage von Betriebsvereinbarungen dienen sollten, wurden oft als parteiisch betrachtet und daher nicht akzeptiert.

Corona-Warn-App

Gemeinsam gegen Corona

Corona-Warn-App des Bundes jetzt verfügbar

Mit der App können die Infektionsketten besser nachverfolgt und so die Ausbreitung des Virus begrenzt werden. Die Installation und Benutzung der App ist freiwillig. Über die Bluetooth-Funktion tauschen die Handys der App-Nutzer*innen anonymisierte Codes aus, die später die Nutzer*innen nachverfolgen lassen, ob man sich länger als 15 Minuten in der Nähe einer positiv getesteten Person aufgehalten hat. Dazu müssen Nutzer*innen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, ihr Ergebnis in der App erfassen.

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