Keine news_id übergeben.

Weitere News

Ersthelfer*innen sind umfassend abgesichert:

Wer in Hessen anderen in einer Notlage hilft, steht unter dem Schutz der Unfallkasse Hessen

Aus Anlass des Anschlags in Hanau am 19.2.2020 machen wir auf die Absicherung für Ersthelfer*innen aufmerksam:

Wer anderen Menschen in einer Notlage hilft, ist dabei umfassend abgesichert. Diese Menschen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Wird die Person, die hilft, bei der Hilfeleistung verletzt, so hat sie Anspruch auf Leistungen nach Sozialgesetzbuch VII. Diese umfassen neben der Heilbehandlung und Rehabilitation auch finanzielle Unterstützung, zum Beispiel Verletztengeld für die Dauer einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit. Download Broschüre "Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Ersthelferinnen und Ersthelfer"

Aktuelle Information:

Todesfälle am 19.2.2020 in Hanau

Das Ereignis am 19. Februar in Hanau hat bei uns allen große Bestürzung ausgelöst. Wir fühlen mit den Opfern und ihren Angehörigen. Als koordinierende Stelle der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ist die Unfallkasse Hessen die erste Ansprechpartnerin für alle betroffenen Menschen (Hilfeleistende, Ersthelfer*innen, Arbeitnehmer*innen etc.). Wir koordinieren alle Fragen zum Unfallschutz und zu den Leistungen für die Opfer dieses Ereignisses. Zur sofortigen Unterstützung der Betroffenen sind der Opferbeauftragte der Bundesregierung sowie erfahrene Traumatherapeuten vor Ort. Sie erreichen die Mitarbeiter des Opferschutzbeauftragten der Bundesregierung unter der Notfallnummer: 0800 0009546. Bitte rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern weiter: 069 29972-440. Download: Broschüre der Unfallkasse Hessen für akut betroffene Menschen und deren Angehörige …

Person hält Smartphone mit geöffneter App "CO2-Timer" in der Hand

UKH und Institut für Arbeitsschutz der DGUV entwickeln App

Mit dem CO2-Timer gegen dicke Luft in Innenräumen

Ob in der Besprechung oder Klassenzimmer – steigt die CO2-Konzentration, ist im wahrsten Sinne des Wortes die Luft raus, denn Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel sind die Folgen. Die neue App "CO2-Timer" schafft hier Abhilfe. Aus Personenzahl, Aufenthaltsdauer und Raumvolumen errechnet sie die voraussichtliche CO2-Konzentration und gibt an, wann und wie oft gelüftet werden soll. Die ermittelte Zeit lässt sich als Timer setzen, der an die Lüftung erinnert. Sie erhalten die App kostenfrei im App Store und bei Google Play.
Bild: © Adobe Stock, Natee Meepian

Jetzt noch anmelden!

Ganzheitliche Gewaltprävention in kommunalen Einrichtungen

Aggression, Bedrohung und Gewalt – in diesem Seminar erfahren Führungskräfte eine ganzheitliche Perspektive auf Gewalt und welche Maßnahmen für eine wirksame Gewaltprävention geeignet sein können. Datum: 20. bis 22.04.2020 in Hadamar

Zur Anmeldung