06.03.2018 - Veranstaltung für Schulplaner am 30.5.2018 in Frankfurt am Main

Inklusive Schule: Barrierefrei bauen

Seitenansicht zu Begriffserklärung Inklusion

Kinder und Jugendliche mit Behinderungen haben das Recht auf volle Entfaltung ihrer Persönlichkeit sowie auf den Erwerb von Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Dazu gehört auch die aktive Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen. In Hessen gibt es seit ca. fünf Jahren die "Verordnung über Unterricht, Erziehung und sonderpädagogische Förderung von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen (VOSB)". Danach sollen Schulen sukzessive die räumlichen und sachlichen inklusiven Rahmenbedingungen für Inklusion garantieren. Die Verantwortlichen sehen sich bei der Neuplanung und beim Umbau von Schulen mit großen Herausforderungen konfrontiert.

Wir möchten die Diskussion über einen zukunftssicheren Schulbau in Hessen anstoßen.

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die bei Schulträgern für Planung, Bau, Sanierung und Instandhaltung von Schulen zuständig sind. Auch freiberufliche Architekt*innen, Bau- und Gebäudeplaner*innen, die für diese Träger tätig sind, sind herzlich willkommen.

Termin: 30. Mai 2018, 9-17 Uhr
Ort: Haus am Dom Bildungs- und Kulturzentrum
Domplatz 3
60311 Frankfurt
www.hausamdom-frankfurt.de

Anmeldung nur online hier.

Ihre Ansprechpartner bei der UKH erreichen Sie unter 069 29972-440 und ukh[at]ukh.de.

Weitere News

Ersthelfer*innen sind umfassend abgesichert:

Wer in Hessen anderen in einer Notlage hilft, steht unter dem Schutz der Unfallkasse Hessen

Aus Anlass des Anschlags in Hanau am 19.2.2020 machen wir auf die Absicherung für Ersthelfer*innen aufmerksam:

Wer anderen Menschen in einer Notlage hilft, ist dabei umfassend abgesichert. Diese Menschen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Wird die Person, die hilft, bei der Hilfeleistung verletzt, so hat sie Anspruch auf Leistungen nach Sozialgesetzbuch VII. Diese umfassen neben der Heilbehandlung und Rehabilitation auch finanzielle Unterstützung, zum Beispiel Verletztengeld für die Dauer einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit. Download Broschüre "Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Ersthelferinnen und Ersthelfer"

Aktuelle Information:

Todesfälle am 19.2.2020 in Hanau

Das Ereignis am 19. Februar in Hanau hat bei uns allen große Bestürzung ausgelöst. Wir fühlen mit den Opfern und ihren Angehörigen. Als koordinierende Stelle der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ist die Unfallkasse Hessen die erste Ansprechpartnerin für alle betroffenen Menschen (Hilfeleistende, Ersthelfer*innen, Arbeitnehmer*innen etc.). Wir koordinieren alle Fragen zum Unfallschutz und zu den Leistungen für die Opfer dieses Ereignisses. Zur sofortigen Unterstützung der Betroffenen sind der Opferbeauftragte der Bundesregierung sowie erfahrene Traumatherapeuten vor Ort. Sie erreichen die Mitarbeiter des Opferschutzbeauftragten der Bundesregierung unter der Notfallnummer: 0800 0009546. Bitte rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern weiter: 069 29972-440. Download: Broschüre der Unfallkasse Hessen für akut betroffene Menschen und deren Angehörige …

Person hält Smartphone mit geöffneter App "CO2-Timer" in der Hand

UKH und Institut für Arbeitsschutz der DGUV entwickeln App

Mit dem CO2-Timer gegen dicke Luft in Innenräumen

Ob in der Besprechung oder Klassenzimmer – steigt die CO2-Konzentration, ist im wahrsten Sinne des Wortes die Luft raus, denn Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel sind die Folgen. Die neue App "CO2-Timer" schafft hier Abhilfe. Aus Personenzahl, Aufenthaltsdauer und Raumvolumen errechnet sie die voraussichtliche CO2-Konzentration und gibt an, wann und wie oft gelüftet werden soll. Die ermittelte Zeit lässt sich als Timer setzen, der an die Lüftung erinnert. Sie erhalten die App kostenfrei im App Store und bei Google Play.
Bild: © Adobe Stock, Natee Meepian

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Ganzheitliche Gewaltprävention in kommunalen Einrichtungen

Aggression, Bedrohung und Gewalt – in diesem Seminar erfahren Führungskräfte eine ganzheitliche Perspektive auf Gewalt und welche Maßnahmen für eine wirksame Gewaltprävention geeignet sein können. Datum: 20. bis 22.04.2020 in Hadamar

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