09.06.2021 - Fortbildungen bei der UKH jetzt auch online

Online-Coaching für Sicherheitsbeauftragte

Die Ansprüche an Sicherheitsbeauftragte verändern sich mit der Arbeitswelt. Damit die Ehrenamtlichen durch Weiterbildung up-to-date bleiben, stellt die UKH ein ergänzendes Online-Angebot zur Verfügung. Kurz und knackig werden in 90-minütigen Online-Coachings Arbeitsschutzschwerpunkte wie Ordnung und Sicherheit, Gefahrstoffe und auch die Sicherung von Verkehrswegen thematisiert.

28.06.2021: Gefahrstoffe im Betrieb (er)kennen – ein Fokus auf GHS-Kennzeichnung.

01.07.2021: Trepp' auf – Trepp ab! – Alltägliche Verkehrswege sicher(er) machen

08.07.2021: Ordnung und Sauberkeit – Unterstützung für Sicherheit und Gesundheit

© tashatuvango, Adobe Stock

Weitere News

Informationen für Betriebe

Umsetzungshilfen für viele Branchen

Die Unfallversicherungsträger haben Konkretisierungen für den SARS CoV-2 Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie die zugehörige SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel erarbeitet, um eine Umsetzung in den einzelnen Branchen zu erleichtern. Mittlerweile sind über 400 Handlungshilfen entstanden, die in einer Tabelle übersichtlich zusammengefasst wurden und ständig aktualisiert werden. Die Tabelle können Sie hier abrufen.

Freie Plätze im neuen Online-Zertifikatslehrgang; Beginn: 16.06.2021

Starten Sie als Fachkraft für kommunales Gesundheitsmanagement richtig durch

Unser Zertifikatslehrgang richtet sich an Beauftragte, Verantwortliche oder Führungskräfte, die bereits im Betrieblichen Gesundheitsmanagement aktiv sind oder es werden wollen.

Aktuelle Themen aus der Praxis – jetzt anmelden!

Erfahrungsaustausch für Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Bei diesem Erfahrungsaustausch haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre aktuellen Herausforderungen und Themen einzubringen und in der Gruppe zu besprechen. Folgende Themen stehen darüber hinaus auf der Agenda:

Ärztin, die am Computer tippt

Nicht meldepflichtige Versicherungsfälle

Wann eine Infektion mit dem Coronavirus nicht als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit gemeldet werden muss.

Eine COVID-19 kann ein Arbeits-/Schulunfall oder eine Berufskrankheit (BK) sein. Sind Beschäftigte erkrankt und gibt es Hinweise dafür, dass sie sich bei der Arbeit infiziert haben, sollten sie ihren Arbeitgeber informieren. Arbeitgebende, Krankenkassen sowie Ärzt*innen müssen der UKH COVID-19-Fälle unter folgenden Voraussetzungen melden: