17.03.2020 - Hinweise zur derzeitigen Corona-Situation:

Temporäre Änderungen im Serviceangebot der UKH

Auch die Unfallkasse Hessen hilft mit, durch eine Reduzierung der Sozialkontakte die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Davon sind leider einige Serviceangebote für unsere Mitgliedsbetriebe und Versicherte betroffen:

- Alle Seminare der UKH sowie externe Veranstaltungen und Sitzungen sind bis zum 30.04.2020 ausgesetzt.

- Beratungen zu Reha- oder Präventionsthemen finden noch per E-Mail und Telefon statt – nicht aber vor Ort. Somit entfallen die Reha-Sprechstunden in den Kliniken und die Beratungen direkt im Betrieb. Für eventuelle Ersatztermine setzen sich die Kolleg*innen mit Ihnen in Verbindung.

- Unfalluntersuchungen, Untersuchungen in Berufskrankheiten-Verfahren finden aber weiterhin statt.

- Das Verwaltungsgebäude der UKH in Frankfurt am Main als auch das Regionalbüro in Kassel sind für die Öffentlichkeit geschlossen.

Die Beschäftigten der UKH sind ansonsten wie gewohnt per E-Mail und auch telefonisch für Sie erreichbar. Die temporären Regelungen gelten ab sofort zunächst bis zum 30.04.2020.

Weitere News

Hinweise zur aktuellen Corona-Situation

Erste-Hilfe-Lehrgänge

Die UKH empfiehlt ihren Mitgliedsunternehmen und Versicherten zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie, zunächst bis 30. April 2020 an keiner Erste-Hilfe-Aus- oder Fortbildung teilzunehmen.

Versicherungsschutz von Beschäftigten, Eltern und Kindern

Kita- bzw. Schulschließungen, alternative Betreuung und mobiles Arbeiten

Nach der aktuellen zweiten Verordnung durch die hessische Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Stand 13. März 2020) dürfen Kinder bis zum 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung und keine erlaubnispflichtige Kindertagespflegestelle betreten. Die Personensorgeberechtigten tragen die Verantwortung, dass diese Verpflichtung erfüllt wird. Somit ist die Betreuung sowohl in der Kita als auch bei einer Tagespflegeperson untersagt.

Für Versicherte und Seminarteilnehmer*innen

Informationen zum Coronavirus von Unfallkasse Hessen und DGUV

Wir haben für Sie Informationen und FAQs zum Erreger, allgemeinen und berufsbedingten Schutzmaßnahmen, zu Seminarabsagen der Unfallkasse Hessen sowie nützliche Links zusammengetragen. 

Ersthelfer*innen sind umfassend abgesichert:

Wer in Hessen anderen in einer Notlage hilft, steht unter dem Schutz der Unfallkasse Hessen

Aus Anlass der Ereignisse in Hanau und in Volkmarsen machen wir auf die Absicherung der UKH für Ersthelfer*innen aufmerksam:
Wer anderen Menschen in einer Notlage hilft, ist dabei umfassend abgesichert. Diese Menschen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Wird die Person, die hilft, bei der Hilfeleistung verletzt, so hat sie Anspruch auf Leistungen nach Sozialgesetzbuch VII. Diese umfassen neben der Heilbehandlung und Rehabilitation auch finanzielle Unterstützung, zum Beispiel Verletztengeld für die Dauer einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit. Download Broschüre "Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Ersthelferinnen und Ersthelfer"