05.12.2018 - Aktuelles:

Versicherungsschutz im Ehrenamt

Puzzle Ehrenamt

Heute, am 5. Dezember, findet der Internationale Tag des Ehrenamtes statt. Das Ziel dieses Gedenk- und Aktionstages ist die Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Der Tag wurde 1985 von den Vereinten Nationen beschlossen und fand 1986 erstmals international statt. Am Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Deutschland der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an besonders engagierte Personen vergeben. Generell ist das Ehrenamt von großer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fürs Funktionieren des Gemeinwesens.

Gut geschützt im Ehrenamt

Ob in der freiwilligen Feuerwehr, als Elternbeirat in der Schule, als Schöffin im Gericht, ob als Wahlhelfer*in oder kommunaler Mandatsträger: Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Sie helfen anderen oder der Umwelt – unentgeltlich und ohne eigenen Vorteil. Doch wie im Berufsleben können sich auch bei Ausübung eines Ehrenamtes Unfälle ereignen oder eine Krankheit die Folge sein. Doch im Fall des Falles sind Sie abgesichert!

Weil Sie im Interesse der Allgemeinheit aktiv werden, genießen Sie wie Beschäftigte den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Damit wird der Dienst an der Gesellschaft sicher, denn die umfassenden Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung kommen allen zugute, die diesen leisten. Voraussetzung für den Unfallschutz ist, dass die ehrenamtliche Tätigkeit im Auftrag einer Schule, einer Körperschaft oder einer Anstalt des öffentlichen Rechts erfolgt, unentgeltlich ist und nicht im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses ausgeübt wird.

Bild: ©Adobe Stock, Coloures-Pic

Weitere News

Freie Plätze im neuen Online-Zertifikatslehrgang; Beginn: 16.06.2021

Starten Sie als Fachkraft für kommunales Gesundheitsmanagement richtig durch

Unser Zertifikatslehrgang richtet sich an Beauftragte, Verantwortliche oder Führungskräfte, die bereits im Betrieblichen Gesundheitsmanagement aktiv sind oder es werden wollen.

Aktuelle Themen aus der Praxis – jetzt anmelden!

Erfahrungsaustausch für Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Bei diesem Erfahrungsaustausch haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre aktuellen Herausforderungen und Themen einzubringen und in der Gruppe zu besprechen. Folgende Themen stehen darüber hinaus auf der Agenda:

Ärztin, die am Computer tippt

Nicht meldepflichtige Versicherungsfälle

Wann eine Infektion mit dem Coronavirus nicht als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit gemeldet werden muss.

Eine COVID-19 kann ein Arbeits-/Schulunfall oder eine Berufskrankheit (BK) sein. Sind Beschäftigte erkrankt und gibt es Hinweise dafür, dass sie sich bei der Arbeit infiziert haben, sollten sie ihren Arbeitgeber informieren. Arbeitgebende, Krankenkassen sowie Ärzt*innen müssen der UKH COVID-19-Fälle unter folgenden Voraussetzungen melden:

SiBe-Report 2/2021

Informationen für Sicherheitsbeauftragte

Unser SiBe-Report informiert Sie über wissenswerte Neuigkeiten aus der Welt rund um Sicherheit und Gesundheitsschutz. In dieser Ausgabe erfahren Sie in unserem Corona Update unter anderem, wie Sie erkennen, ob es sich um ein "Fake" oder eine zertifizierte Maske handelt. Weiterhin informieren wir Sie, wie Sie sicher Radfahren und der Helm richtig sitzt. Außerdem weisen wir auf die aktuelle Online-Umfrage zur Wirksamkeit von Sicherheitsbeauftragten hin. Machen Sie mit und teilen Sie Ihre Erfahrungen. Zum SiBe-Report 2/2021