Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Seit 2004 sind Arbeitgeber nach § 167 Abs. 2 SGB IX verpflichtet, länger erkrankten Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.

Alle Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, müssen vom Arbeitgeber ein BEM angeboten bekommen. Der Arbeitgeber muss klären "wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann."

Krankheits(aus-)fälle können für ein Unternehmen sehr schnell teuer werden: Fallen Beschäftigte längere Zeit aus, so muss für Ersatz gesorgt werden oder es bleibt Arbeit liegen – zu Lasten der Motivation und auch der Produktivität.

Mit unseren Seminaren und Beratungen helfen wir Ihnen, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement in Ihrem Unternehmen einzuführen bzw. umzusetzen.


Ihre Ansprechpartnerin ist Olga Weber (o.weber[at]ukh.de, Telefon 069 29972-224).
Bitte vereinbaren Sie bei Interesse einen Gesprächstermin.


BEM-Toolbox:

Die BEM-Toolbox der UKH unterstützt Sie bei der Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements.

Der Ablauf des BEM-Verfahrens ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Jeder Betrieb und jede Dienststelle hat angemessene individuelle Lösungen zu finden. Es gibt jedoch Leitlinien, an denen man sich bei der Einführung einer BEM-Struktur orientieren kann.

Unsere Musterdateien und Checklisten dienen Ihnen als Orientierung bei der Gestaltung Ihres BEMs.



BEM-Seminare:

Qualifizierungsangebote zum Thema finden Sie auf unserem Seminarportal.