Aktuelle Pressemitteilungen

Frankfurt, im März 2017

Unfall beim Frühjahrsputz? Jede Haushaltshilfe ist versichert

In vielen Haushalten steht jetzt der Frühjahrsputz an, doch nicht jeder schafft das allein. Insbesondere Senioren oder Doppelverdiener-Paare beschäftigen häufig eine Haushaltshilfe – ob nur jetzt oder das ganze Jahr hindurch. Was viele nicht wissen: Als private Arbeitgeber müssen sie ihre Hilfe zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Darauf weist die Unfallkasse Hessen (UKH) hin.

Frankfurt, im März 2017

Öffentlicher Dienst soll bei der Gesundheitsvorsorge Vorbild sein

Öffentliche Arbeitgeber wie die Berufsfeuerwehr, Bundeswehr und Behörden sollen bei der Vorsorge für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter eine Vorbildfunktion einnehmen. Dieser Meinung sind 73 Prozent der Hessen im erwerbsfähigen Alter. Sie legen an staatliche und halbstaatliche Betriebe damit höhere Maßstäbe an als an private Arbeitgeber, von denen dies nur 62 Prozent erwarten. Das zeigt die repräsentative Studie "Präventionskultur" der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

Frankfurt, im März 2017

Der "tote Winkel": Gefahr für Fußgänger und Radfahrer

"Toter Winkel" – so heißt der Bereich rechts von einem Fahrzeug, das der Fahrer nicht vollständig überblicken kann. Für Fußgänger und Radfahrer ist es ein riskanter Bereich: Sie können vom Fahrzeug erfasst werden, wenn dessen Fahrer im guten Glauben an freie Fahrt rechts abbiegt. Solche Unfälle sind häufig schwer und nicht selten leider auch tödlich.

Frankfurt, im Januar 2017

Tabu beim Sport: Piercings und transdermale Implantate

Vor allem bei Handball, Fußball und anderen Sportarten mit viel Körperkontakt können Mitspielerinnen und Mitspieler an ungeschützten Piercings und Ohrringen hängenbleiben, sie komplett herausreißen oder sich selbst daran verletzen. Piercings sollten deshalb "beim Sport tabu sein", sagt Oliver Mai, Präventionsexperte der Unfallkasse Hessen. "Piercings und Ohrringe, die nicht herausgenommen werden können, sollten zumindest wirksam abgeklebt sein", so Mai.

Frankfurt, im Januar 2017

Risiko Arbeits- oder Schulunfall: Vier von fünf Hessen sorgen sich um die Familie

Krank durch die Arbeit oder verletzt durch einen Unfall in der Firma, in der Schule oder auf dem Weg dorthin: 80 Prozent der Hessen zwischen Volljährigkeit und Rente fürchten sich davor, dass genau das einem nahen Angehörigen wie dem Ehepartner oder dem eigenen Kind passiert. Eltern und Großeltern von Kindern im Kita- oder Schulalter (87 Prozent) und Frauen (84 Prozent) zeigen sich besonders besorgt. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Präventionskultur" der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

Frankfurt, im Januar 2017

Abgabefrist für digitalen Lohnnachweis ist der 16. Februar 2017

2017 müssen die Kommunen und Unternehmen den digitalen Lohnnachweis zur gesetzlichen Unfallversicherung erstmals elektronisch an Berufsgenossenschaften und Unfallkassen übermitteln. Sie müssen diese Meldung bis spätestens zum 16. Februar 2017 abgeben.

Frankfurt, im Januar 2017

Zwei Branchenregeln zur Abfallwirtschaft veröffentlicht

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen der Abfallsammlung und der Abfallbehandlung geben zwei neue Branchenregeln der gesetzlichen Unfallversicherung. "Was lange währt, wird endlich gut: Wir haben die Branchenregeln – insbesondere die Frage des Rückwärtsfahrens von Müllfahrzeugen – intensiv mit den betroffenen Verbänden diskutiert. Die Ergebnisse dieser Erörterungen sind in die Branchenregeln eingeflossen. Sie bilden damit die neuesten Standards für Sicherheit und Gesundheit in der Abfallwirtschaft ab", sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Frankfurt, im November 2016

Ehrenamt in Hessen: Jeder Dritte engagiert sich

Nur gierige Egoisten ohne Anstand, Gemeinsinn und Mitgefühl um uns herum? Nein. Denn unentgeltliches soziales Engagement erfreut sich in Hessen in Wirklichkeit großer Beliebtheit: 34 Prozent der Hessen zwischen Volljährigkeit und Rente engagieren sich ehrenamtlich. Das zeigt die repräsentative Studie der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

Frankfurt, im November 2016

Mehrheit der Hessen gestresst – mit gefährlichen Folgen

Studie: Dauerstress führt bei jedem Zehnten zu Verletzungen im Alltag

Gestresst sein – für fast zwei von drei Hessen im erwerbsfähigen Alter ist das ein Dauerzustand: 63 Prozent von ihnen empfinden ihren Alltag als stark stressig. Das bleibt nicht ohne Folgen, denn diese andauernde Anspannung führt unter anderem zu Gereiztheit, Aggressivität, Leistungsabfall und Erschöpfung. Dadurch gerät die Mehrheit der Dauergestressten im normalen Alltag sogar in gefährliche Situationen, die ansonsten eigentlich leicht vermeidbar wären. Das zeigt die repräsentative Studie "Präventionskultur" der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

Frankfurt, im November 2016

"Selbstsorge durch Resilienz" für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige sollten Auszeiten von der Pflege nehmen, wenn die Situation für sie zu belastend wird. Schon die stundenweise Ablösung durch eine professionelle Pflegekraft schenkt zeitliche Freiräume, in der der Pflegende seinen eigenen Bedürfnissen nachkommen kann. Zum Beispiel in der Natur spazieren gehen oder die Zeitung lesen – ganz egal was. "Selbstsorge durch Resilienz", also seelische Widerstandsfähigkeit, nennt das die bekannte Internistin Dr. Marianne Koch in einem Interview des Magazins "Zu Hause pflegen – gesund bleiben" der Unfallkasse Hessen (UKH).

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