Aktuelle Pressemitteilungen

Frankfurt, im Juni 2016

Immer sicher unterwegs

Die Unfallkasse Hessen unterstützt Erzieherinnen, Erzieher und Eltern aktiv dabei, Kinder auf ihren ersten Schulweg vorzubereiten. Rund 10.000 Kinder in über 500 Kitas in Hessen nutzen 2016 das Angebot zur vorschulischen Verkehrsbildung.

Frankfurt, im Juni 2016

Die meisten Schulwegunfälle passieren mit dem Rad

Die meisten Straßenverkehrsunfälle auf dem Schulweg passieren mit dem Fahrrad. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften zum Tag der Verkehrssicherheit am 18. Juni 2016 hin. Laut Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ereigneten sich 2014 rund 55.000 Schulwegunfälle im Straßenverkehr.

Frankfurt, im Mai 2016

Arbeitsschutz ist praktizierte Nächstenliebe

Mainz. Wer sich für die Kirche engagiert, soll in einem sicheren Umfeld arbeiten. Aus diesem Grund luden die Berufsgenossenschaften BGW und VBG sowie die Unfallkassen Hessen und Rheinland-Pfalz am 21. Mai 2016 zum Mainzer Kirchenforum 2016 in die Coface-Arena ein. Die Veranstaltung richtete sich an alle, die haupt- oder ehrenamtlich in der evangelischen oder katholischen Kirche aktiv sind.

Frankfurt, im April 2016

2015 erneut weniger tödliche Arbeitsunfälle

Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2015 nochmals um ein halbes Prozent zurückgegangen. Das geht aus den vorläufigen Zahlen zum Unfallgeschehen hervor, die der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), heute in Berlin veröffentlicht hat.

Frankfurt, im April 2016

Stärkere Kontrollen für Persönliche Schutzausrüstung

Am 20. April 2016 tritt die neue PSA-Verordnung* der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die PSA-Richtlinie 89/686/EWG und richtet sich in erster Linie an die Hersteller von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA). Es gilt eine Übergangszeit von zwei Jahren. In dieser Zeit haben Hersteller, Behörden und Zertifizierungsstellen Gelegenheit, sich auf die Änderungen vorzubereiten. Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht des Arbeitsschutzes im Überblick:

Frankfurt, im Februar 2016

170.000 Betriebe zu rückengerechter Arbeit beraten

Am 31.12.2015 ist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zu Ende gegangen. Drei Jahre warben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und die Knappschaft dafür, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit zu verringern.

Frankfurt, im Januar 2016

Sicher mit Profil und Umsicht
Was hilft bei Glätte?

Irgendwann kommt er dann doch, der Winter mit Eis und Schnee. Verwandelt sich das unberührte Weiß in rutschigen Matsch oder überfrierendes Eis, steigt die Unfallgefahr auf Gehwegen und Straßen rapide an. Was tun, um auch bei Glätte sicher zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen? Die gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps.

Frankfurt, im Dezember 2015

Hexenschuss: Kein Grund zur Sorge

Ein Hexenschuss ist meist harmlos, aber in vielen Fällen vermeidbar. Insbesondere, wer häufig unter unspezifischen Rückenschmerzen leidet oder familiär vorbelastet ist, sollte durch eine gesunde Lebensführung seinen Rücken stärken. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.

Frankfurt, im Dezember 2015

Veranstaltungshinweis: Fachtagung "Kinderunfallprävention Online" am 26. Januar 2016 in der Universitätsklinik Berlin

Zahlreiche Medienformate stehen im Bereich der Kinderunfallprävention bereits im Internet zur Verfügung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e. V. lädt in Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinderchirurgie, Charité Universitätsmedizin Berlin zur Tagung "Kinderunfallprävention Online – Neue Kommunikationswege für Sicherheitsbotschaften" ein.

Frankfurt, im November 2015

Häusliche Pflege: Rücken entlasten

Viele pflegende Angehörige sind gerade zu Beginn der Pflegesituation hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Ihnen fehlen häufig noch Erfahrungen, Wissen und Unterstützung, um mit ihren Kräften haushalten zu können. Das kann insbesondere für den Rücken schmerzhafte Konsequenzen haben. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" gibt Pflegepersonen sechs Tipps, die den Rücken entlasten.

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