Bleiben Sie auf dem Laufenden

Newsletterangebote der Unfallkasse Hessen

Abonnieren Sie den Newsletter der Unfallkasse Hessen für Ihren Arbeitsbereich. So sind Sie immer auf dem neusten Stand zu Sicherheits- und Gesundheitsthemen, Corona-Infos, neuen Veröffentlichungen, Änderungen der Rechtslage und freien Seminarplätzen.

Persönlichen Daten
Ich interessiere mich für Themen aus dem Bereich (Mehrfachauswahl möglich):*

Teilen Sie uns mit, was Sie sich von Ihrer Unfallkasse wünschen: Einen Podcast für Ihren Tätigkeitsbereich? Bestimmte Arbeitshilfen? Oder möchten Sie Teil des UKH Medien-Beirats werden und UKH Produkte für Ihren Arbeitsbereich mitentwickeln oder als erstes testen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Ihre Mitteilung an uns zur Newsletter-Anmeldung

Durch Angabe meiner E-Mail-Adresse und Absenden des Formulars erkläre ich mich damit einverstanden, dass die Unfallkasse Hessen mir Neuigkeiten zum Thema Sicherheit und Gesundheit sowie Informationen zu Seminaren per E-Mail zuschickt. Meine Einwilligung kann ich gegenüber der Unfallkasse Hessen jederzeit durch Klicken auf den Abmeldebutton im Newsletter widerrufen.

* Pflichtfelder


Es kommt u. a. auf die Fließgeschwindigkeit im Verkehrsbereich an. Wenn die tages- und nachtauffälligen Warnstreifen auf der Feuerwehrüberjacke entsprechend den Vorgaben der HuPF Teil 1 (bzw. DIN EN 469:2020 Nr. 6.2.6 mit den Anforderungen nach DGUV-Information 205-020 "Feuerwehrschutzkleidung – Tipps für Beschaffer und Benutzer") angebracht sind, so kann im öffentlichen Verkehrsraum auf zusätzliche Warnkleidung (z. B. Warnweste) verzichtet werden. Diese Warnwirkung genügt, wenn nicht mit erhöhten Gefährdungen, wie beispielsweise einer Fließgeschwindigkeit des Verkehrs von mehr als 60 km/h, gerechnet wird.

Liegt während einer technischen Hilfeleistung im Verkehrsbereich die Fließgeschwindigkeit bei über 60 km/h, wird Warnkleidung der Klasse 3 nach DIN EN ISO 20471 benötigt. Diese muss über die erforderlichen Flächen an fluoreszierendem (0,8 m²) und retroreflektierendem (0,2 m²) Material verfügne. Außerdem müssen die Hinweise der DGUV Information 212-016 "Warnkleidung" beachtet werden.

In den meisten Fällen, in denen die Feuerwehr agiert, ist die Einsatzstelle abgesichert oder ganz gesperrt. Innerhalb der gesicherten Bereiche werden keine Geschwindigkeiten gefahren, die das Tragen von Warnkleidung der Klasse 3 erforderlich macht. Klasse 2 ist in dann ausreichend.

Eine ausreichende Wahrnehmbarkeit wird in diesen Fällen durch folgende Kombinationen erreicht:

Feuerwehrschutzkleidung HuPF Teil 1 und Teil 4 / Feuerwehrschutzkleidung HuPF Teil 3 und Teil 2 (wenn die Kleidung mit der optional verfügbaren Warn- und Reflexausstattung ausgestattet ist) / Warnweste (StVZO) und Feuerwehrhose HuPF Teil 4