Sicher unterwegs – mit Fahrradhelm

Eine junge Frau in blau-weissem Ringeloberteil mit hellblauem Fahrradhelm auf dem Kopf.

Wir setzen uns mit dieser Kampagne für das Tragen eines Fahrradhelms ein. Denn ein Unfall ist schnell passiert – dafür reicht schon eine regennasse Straße oder Laub auf der Fahrbahn. Der Helm kann bei einem Unfall lebenslange Unfallfolgen verhindern. Zum Glück ist der Fahrradhelm schon lange nicht mehr uncool, heutzutage sehen ihn Sportler und Freizeitfahrer als Selbstverständlichkeit an.

Helm auf – Risiko runter

Ob beim Skaten, Snowboarden oder Fahrradfahren, der Helm gehört immer auf den Kopf, denn er ist in kritischen Situationen unsere Lebensversicherung. Wer einen Helm trägt, kann bei einem schweren Unfall sein Risiko einer Kopfverletzung um bis zu 80 % reduzieren. Das ist gut so, denn bei 90 % aller Fahrradunfälle ist der Kopf betroffen. Angesichts dessen ist es überraschend, dass immer noch 80 % der 11 bis 16 Jährigen ohne Helm aufs Fahrrad steigen. Wer das Unfallrisiko noch weiter minimieren möchte, sollte im Straßenverkehr auch auf Ablenkungen wie zum Beispiel Musikhören verzichten, denn 40 % aller Unfälle im Straßenverkehr passieren durch solche oder ähnliche Ablenkungen. Fakt ist: Selbst das Hören leiser Musik reduziert die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit erheblich. Ein Großteil der Fahrradunfälle wird außerdem auf technische Mängel zurückgeführt. Wer sein Fahrrad pflegt und beispielsweise darauf achtet, dass Bremsen und Licht richtig funktionieren, ist auf der sicheren Seite.