Im Feuerwehreinsatz sind Gaswarngeräte überlebensnotwendig, um die Gefahren von gefährlichen Gasen frühzeitig zu erkennen. Damit diese zuverlässig ihre Aufgabe erfüllen können, müssen die Geräte regelmäßig kontrolliert werden. Dies gilt auch für Geräte, die als „wartungsfrei“ bezeichnet werden. „Wartungsfrei“ bedeutet nicht „prüfungs- oder kontrollfrei“, sondern bezieht sich oft lediglich auf den Sensoren- oder Batterietausch.
Die Veröffentlichung „Verfahrensweise zur Kontrolle von tragbaren Gaswarn- und Gasmessgeräten bei ehrenamtlichen Einsatzkräften“ gibt Empfehlungen zu Umfang, Dokumentation und die Anforderungen an die Personen, welche die Kontrollen durchführen.