Infos bei Traumata im Feuerwehrdienst

Wenn die Bilder nicht aus dem Kopf gehen

Einsätze im Feuerwehrdienst können belastend sein. Die neue DGUV Information 205-038 "Leitfaden Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte" klärt über mögliche Belastungen im Dienst bei einer Einsatzorganisation auf und welche körperlichen und psychischen Reaktionen diese außergewöhnlichen Ereignisse nach sich ziehen können.

Öffnet eine Lightbox: Ein älterer Feuerwehrmann sitzt in Schutzkleidung auf der Trittstufe eines Feuerwehr-LKW und hält sich erschöpft beide Hände vor das Gesicht

Bild: © Anja, Adobe Stock

Erläutert werden Hilfsangebote der Psychosozialen Notfallversorgung und wie eine medizinische Betreuung abläuft, wenn die psychische Gesundheit bei Einsätzen im Feuerwehrdienst geschädigt wurde. Die Information hilft Einsatzkräften, Gefährdungen für die Psyche zu erkennen und Angebote zur Reduzierung der Belastung wahrzunehmen und einzufordern. Sie richtet sich vorrangig an Einsatzkräfte von Feuerwehren, Hilfeleistungsorganisationen und des Technischen Hilfswerks, enthält darüber hinaus aber auch Hinweise für die verantwortlichen Unternehmer*innen (z. B. bei Gemeinden, Städten, Landkreisen, dem Land bzw. Bund und bei Hilfeleistungsorganisationen).

Laden Sie die DGUV Information als Pdf herunter oder fordern Sie das kostenlose Printexemplar bei der UKH an. Erarbeitet hat diese Schrift das Sachgebiet "Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" der DGUV.

Nutzen Sie auch die bestehenden Angebote des HLFV zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) oder das Angebot der UKH zur Psychologischen Einsatznachsorge (PEN-Verfahren).