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Raumlüfter und Co. in Kindertageseinrichtungen zur Verhinderung von Infektionen mit COVID-19

Betreuung in Pandemiezeiten – so sind Kinder und Erzieher*innen geschützt

Die Hygieneregeln – Abstand, Maske, Händewaschen – sind für die meisten mittlerweile selbstverständlich. In der Kita sind sie bei den Kleinsten aber nicht immer (vollständig) umsetzbar. Was tun, um den Kita-Alltag für Kinder und betreuende Personen trotzdem so sicher wie möglich zu gestalten? Technische Maßnahmen helfen dabei. Beachten Sie auch die Hinweise und Hilfen unserer Corona-Sonderseiten für Kindertageseinrichtungen.

Gezielte Wegeführung verhindert, dass sich die Gruppen in der Kita mischen oder ständig begegnen.  Bild: © steffflach, Adobe Stock

Schutzabstände sicherstellen

Die meisten Viren werden hauptsächlich über Tröpfchen übertragen. Ein Mindestabstand von 1,5 m soll die Tröpfcheninfektion verhindern.

So können Sie den Mindestabstand in der Kita umsetzen:

  • Hinweisschilder und Bodenmarkierungen in Bereichen mit Publikumsverkehr (z. B.  Eingangsbereich und Leitungsbüro)
  • Transparente Abtrennungen in Besprechungsbereichen
  • Anzahl der Personen beschränken, die sich gleichzeitig im Leitungsbüro aufhalten.

Reinigung der Gruppen-, Sanitär- und Pausenräume

Das Infektionsrisiko lässt sich vermindern, wenn (Hand-)Kontaktflächen wie Türklinken und Handläufe regelmäßig mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger gereinigt werden. Dies gilt vor allem für Gemeinschafts-, Sanitär- und Pausenräume. In den U3-Bereichen zählen auch Fußböden zu den Kontaktflächen. Die Reinigungsintervalle sind bedarfsgerecht anzupassen. Zum Artikel »

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